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„I knew a boy, I knew a man that looked a lot like you.
I knew a time, I knew a place that felt a lot like you.“ Tom Misch

Top 3 Songs:

Neue Single von Aquilo? Natürlich muss die hier vorgestellt werden. Man merkt, dass das Duo seit ihrer Konzerttour mit Band unterwegs ist. Denn dieser neuer Song klingt nicht mehr so reduziert, wie vieler ihrer Songs in der Vergangenheit. Erinnert ein bisschen an Keane, was ja durchaus nichts schlechtes ist.

Endlich. Was neues von Gallant. Sein Debütalbum wurde von mir rauf und runter gespielt. Ich muss sagen, ich hab ein bisschen gebraucht, um die Nummer gut zu finden. Aber wie schon beim letzten Album, die Songs von Gallant müssen erst wirken. Ich glaube so richtig überzeugt ist man von ihm, wenn man eine  Live Performance und den Mensch Gallant dahinter sieht. Seine Art Musik zu spüren und verkörpern, reißt mit.

Wenn jemand Elton John covern darf, dann eigentlich Florence Welch, oder? Aber anscheinend stört es Elton John wenig, wenn seine Songs gecovert werden. Denn seit Freitag gibt es ein ganzes Album davon, von ihm selbst kuratiert. Und die Namen der Artists darauf könnten auf einem Glastonbury Line-Up stehen, Coldplay, Mumford & Sons, Sam Smith, The Killers, QOTSA uvm. Hier gehts zum kompletten Tribute Album, das Elton John zusammen mit langzeit Schreibpartner Bernie Taupin betreut hat.

Top 3 Videos:

Vom Style her mal ganz abgesehen, diese Stimme … wow. Und das mit gerade mal 16 Jahren. Jap, richtig gelesen. 16 Jahre ist Billie alt. Da fragt man sich, woher sie die Attitude hernimmt, solche Songs mit solchen Lyrics, so rüber zu bringen. Nochmal wow.

H.E.R. habe ich schon mal als „Album of the week“ vorgestellt und mehrmals als Video oder Song gefeatured. Trotzdem muss ich sie wieder erwähnen, denn eine Live Session zu performen, schaffen die wenigstens. Klingt fast wie eine Studioversion, oder?

Eigentlich wollte ich eine Mahogany Session von ISLAND posten, doch unerklärlicherweisr wurde das Video entfernt. Jetzt gibt’s halt das offizielle Video zum Song, schon etwas „älter“.

EDIT: Ein bisschen Google Suche später … Übrigens liebe ISLAND Band, „ISLAND“ ist kein geeigneter Bandname, wenn man im deutschsprachigen Raum wohnt und die Band suchen will. Ein besseres Google Ranking dürfte etwas schwer zu erreichen sein. Nichtsdestotrotz, hat ISLAND gerade ein Debütalbum released. Nach kurzem reinhören, nicht schlecht, vor allem wenn man auf Gitarrensound steht.

Album of the week:

Tom Misch – diesen Namen findet man in meinen Playlists immer wieder und jetzt ist es endlich soweit, dass ich ihn hier gebührend präsentieren kann. Denn natürlich ist sein Debütalbum „Geography“ mein „Album der Woche“. Entdeckt habe ich den Künstler aus England vor ca. eineinhalb Jahren. Der Groove in seiner Musik hat mich sofort in seinen Bann gezogen, denn davon gibt es viel zu wenig in der heutigen Musikszene. Deshalb mein – und wahrscheinlich auch Tom Mischs Credo: „Bring back groove to music“. Auch wenn ich Tom Misch Fangirl bin (erwischt!) könnt ihr dieser Albumempfehlung wirklich folgen: Jeder einzelne Song birgt etwas besonderes und auch ein paar bekannte Stimmen sind vertreten, wie etwa Goldlink, Loyle Carner und De La Soul.

Für mich ein besonderes Lied am Album ist der Schlusstrack „We‘ve come so far“. Einen Song so schön aufzubauen, dass man regelrecht darauf wartet bis das nächste Instrument angespielt wird, macht die Nummer zu einer meiner Lieblinge und somit den perfekten Abschluss dieses großartigen und heiß ersehnten Albums.

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